Candy Kittens | Gourmet Vegan Sweets | No Nasties. All Good

Vegane Süßigkeiten-Etiketten verstehen: Geliermittel und „Ohne Zusätze“ erklärt

Vegane Süßigkeiten-Etiketten verstehen: Geliermittel und „Ohne Zusätze“ erklärt

By Candy Kittens | Gourmet Vegan Sweets | No Nasties. All Good | Published: 2026-09-07

Category: Tipps & Pflege

Erfahren Sie, wie Sie vegane Süßigkeiten-Etiketten entschlüsseln, „No Nasties“ verstehen, nicht-vegane Geliermittel erkennen und Leckereien auswählen, die zu Ihren Werten passen.

Schnellantwort

Um zu prüfen, ob Süßigkeiten vegan sind, scannen Sie die Zutatenliste nach Gelatine, Bienenwachs und Schellack und achten Sie dann auf pflanzliche Geliermittel wie Pektin oder Agar-Agar. „No Nasties“ bedeutet, dass das Produkt auf künstliche Zusatzstoffe verzichtet und natürliche Zutaten verwendet, aber Sie müssen den veganen Status trotzdem separat überprüfen.

Der Einkauf veganer Süßigkeiten kann sich wie eine Schatzsuche anfühlen. Sie drehen die Packung um, überfliegen die Zutaten und fragen sich: Ist Gelatine vegan? Was ist mit E-Nummern, die man nicht aussprechen kann? Und was bedeutet eigentlich „No Nasties“? Dieser Leitfaden räumt mit der Verwirrung auf, damit Sie Süßigkeiten mit Zuversicht auswählen können.

Egal, ob Sie neu in der pflanzlichen Ernährung sind oder einfach versteckte tierische Inhaltsstoffe vermeiden möchten – diese Schritte zum Etikettenlesen helfen Ihnen, das Wesentliche zu erkennen. Wir behandeln häufige nicht-vegane Zusatzstoffe, erklären vegane Geliermittel und zeigen Ihnen, was „No Nasties“ auf einer Packung wirklich bedeutet.

Beginnen Sie mit der Zutatenliste

Die Zutatenliste ist Ihre erste Anlaufstelle. Sie ist nach Mengen sortiert, daher sind die ersten Punkte das, was Sie hauptsächlich essen. Achten Sie auf offensichtliche tierische Zutaten wie Gelatine (meist vom Schwein oder Rind), Bienenwachs, Schellack (ein Harz von Lackschildläusen) und Cochenille oder Karmin (roter Farbstoff aus Insekten). Wenn einer dieser Stoffe auftaucht, sind die Süßigkeiten nicht vegan.

Bleiben Sie nicht bei den Offensichtlichen stehen. Einige Zusatzstoffe sind weniger bekannt: Stearinsäure kann aus tierischem Fett stammen, und Vitamin D3 wird oft aus Lanolin gewonnen. Im Zweifelsfall prüfen Sie die Hinweise „Kann Spuren enthalten“ oder Allergenhinweise, aber denken Sie daran, dass diese sich auf Kreuzkontaminationen beziehen, nicht auf absichtliche Zutaten.

  • Tipp: Achten Sie auf ein Abzeichen „Für Veganer geeignet“, aber prüfen Sie trotzdem die Liste – Abzeichen können irreführend sein, wenn sich das Rezept ändert.

Kennen Sie Ihre Geliermittel

Gelatine ist das klassische Verdickungsmittel in Gummibärchen und Gelee-Süßigkeiten und niemals vegan. Stattdessen verwenden vegane Marken pflanzliche Geliermittel. Pektin (aus Früchten), Agar-Agar (aus Algen) und Carrageen (ebenfalls aus Algen) sind häufige Ersatzstoffe. Sie erzeugen eine ähnlich kaubare Textur ohne tierische Produkte.

Wenn Sie auf dem Etikett „Geliermittel: Pektin“ sehen, ist das ein gutes Zeichen. Allerdings kann Pektin manchmal mit tierischen Katalysatoren verarbeitet werden. Wenn Sie streng sind, suchen Sie nach Marken, die ausdrücklich bestätigen, dass ihr Pektin pflanzlich ist. Das meiste kommerzielle Pektin ist vegan, aber die Zusicherung ist schön.

  • Checkpoint: Wenn Sie Gelatine entdecken, legen Sie die Packung zurück – sie ist nicht vegan, egal wie natürlich der Rest klingt.

Entschlüsseln Sie „No Nasties“ und andere Behauptungen

„No Nasties“ ist ein Marketingbegriff, keine rechtliche Zertifizierung. Bei Candy Kittens bedeutet es, dass die Süßigkeiten keine künstlichen Farbstoffe, Aromen oder Konservierungsstoffe enthalten und Fruchtsaft für natürlichen Geschmack und Farbe verwendet wird. Aber „No Nasties“ allein garantiert nicht vegan – Sie müssen trotzdem nach tierischen Inhaltsstoffen suchen.

Andere Behauptungen wie „natürliche Aromen“ können vage sein. „Natürlich“ bedeutet nicht immer pflanzlich. Wenn eine Marke nicht klar ist, überprüfen Sie ihre Website oder kontaktieren Sie sie. Vertrauenswürdige Marken erklären ihre Begriffe oft auf ihrer FAQ-Seite.

  • Tipp: Suchen Sie nach Marken, die auf ihrer Verpackung oder Website definieren, was „No Nasties“ bedeutet – Transparenz ist ein gutes Zeichen.

Achten Sie auf versteckte tierische Zusatzstoffe

Neben Gelatine können mehrere Zusatzstoffe unter dem Radar bleiben. Dazu gehören: Schellack (für glänzende Überzüge), Bienenwachs (als Glanzmittel) und bestimmte E-Nummern wie E904 (Schellack) und E120 (Cochenille). Außerdem verwenden einige Konditoren nicht-veganen Zucker – Knochenkohle wird zum Bleichen einiger Rohrzucker verwendet, obwohl dies nicht auf dem Etikett steht.

Für strenge Veganer kann die Zuckerherstellung ein Problem sein. Viele Marken verwenden jetzt Bio- oder zertifiziert veganen Zucker, aber das ist nicht immer gekennzeichnet. Wenn Sie unsicher sind, wählen Sie Marken, die ausdrücklich angeben, dass ihr Zucker vegan ist, wie viele im Gourmet-Vegan-Segment.

  • Zu vermeidender Fehler: Gehen Sie nicht davon aus, dass „natürlich“ vegan bedeutet – einige natürliche Farbstoffe und Aromen sind tierischen Ursprungs.

Nutzen Sie Zertifizierungen und Markentransparenz

Um Zeit zu sparen, achten Sie auf vegane Zertifizierungslogos von Organisationen wie der Vegan Society. Diese bedeuten, dass das Produkt nach strengen Kriterien geprüft wurde. Aber denken Sie daran: Zertifizierung ist nicht der einzige Weg – einige kleine Marken können vegan sein, ohne zertifiziert zu sein, daher bleibt das Lesen von Etiketten nützlich.

Marken, die stolz auf ihren veganen Status sind, verkünden das normalerweise laut. Candy Kittens zum Beispiel gibt auf seiner Verpackung an, dass die Süßigkeiten vegan und „No Nasties“ sind. Im Zweifelsfall besuchen Sie die Website der Marke oder prüfen Sie ihre FAQ – dort erklären sie ihre Zutaten oft im Detail.

  • Checkpoint: Wenn eine Marke beim veganen Status vage ist, behandeln Sie sie als nicht-vegan, bis das Gegenteil bewiesen ist.

5 Schritte, um zu prüfen, ob Süßigkeiten vegan sind

  1. Lesen Sie die Zutatenliste: Suchen Sie nach Gelatine, Bienenwachs, Schellack, Karmin und anderen tierischen Zusatzstoffen. Wenn Sie Gelatine sehen, ist es nicht vegan. Fehler: Bei „natürlich“ aufhören – prüfen Sie immer die vollständige Liste.
  2. Achten Sie auf pflanzliche Geliermittel: Identifizieren Sie Pektin, Agar-Agar oder Carrageen als vegane Verdickungsmittel. Wenn das Etikett nur „Geliermittel“ sagt, überprüfen Sie die Website der Marke. Checkpoint: Pektin oder Agar-Agar ist ein grünes Licht.
  3. Verstehen Sie „No Nasties“-Behauptungen: Suchen Sie nach einer Definition auf der Packung. Bei Candy Kittens bedeutet „No Nasties“ keine künstlichen Farbstoffe, Aromen oder Konservierungsstoffe. Es bedeutet nicht automatisch vegan. Fazit: Kombinieren Sie „No Nasties“ mit einem Vegan-Check.
  4. Entdecken Sie versteckte nicht-vegane Zusatzstoffe: Achten Sie auf E904, E120 und nicht-veganen Zucker. Im Zweifelsfall kontaktieren Sie die Marke oder suchen Sie in ihrer FAQ. Fehler: E-Nummern ignorieren, nur weil sie lang sind.
  5. Nutzen Sie Zertifizierungen als Abkürzung: Suchen Sie nach dem Logo der Vegan Society oder ähnlichen Zertifizierungen. Wenn es fehlt, verlassen Sie sich auf Ihre Fähigkeiten beim Etikettenlesen. Nächster Schritt: Wenn Sie bei einer neuen Marke kaufen, machen Sie eine schnelle Online-Überprüfung.

Candy Kittens: Worauf Sie achten sollten

  • Ein britischer Klassiker neu interpretiert: Lemon Sherbet: Wir stellen die neue und exklusive Kollektion „British Classic Reimagined“ für M&S vor – wo zeitlose britische Favoriten auf Gourmet-Phantasie treffen. Unser Lemon Sherbet ist eine spritzige Neuinterpretation eines prickelnden Favoriten. Wenn Sie Etiketten prüfen, zeigt dieses Produkt, wie ein klassischer Geschmack ohne Gelatine oder künstliche Zusatzstoffe vegan hergestellt werden kann – und beweist, dass Sie nicht auf Retro-Geschmack verzichten müssen.
  • Bestseller-Box: Hergestellt mit „No Nasties“, enthalten diese veganen Süßigkeiten mit Multi-Frucht-Geschmack Fruchtsaft und sind voller großem Geschmack. Diese Box ist ein praktisches Beispiel für „No Nasties“ in Aktion – die Verwendung von Fruchtsaft für Geschmack und Farbe zeigt, dass Sie den vegan-freundlichen Ansatz auf dem Etikett erkennen können.
  • Candy Kittens Lufterfrischer: Frisch, lustig und voller Charakter – diese Kollektion vereint Duft, Funktion und die ikonische Candy Kittens-Ästhetik und erweckt Fan-Favoriten durch Duft zum Leben. Obwohl nicht essbar, zeigen diese Lufterfrischer, dass das Engagement der Marke für „No Nasties“ über Süßigkeiten hinausgeht – nützlich, wenn Sie einen Duft möchten, der zu Ihren Werten passt.

Das Lesen veganer Süßigkeiten-Etiketten muss nicht entmutigend sein. Indem Sie sich auf Geliermittel konzentrieren, „No Nasties“ verstehen und auf versteckte Zusatzstoffe achten, können Sie Ihre Leckereien mit völliger Ruhe genießen. Viel Spaß beim Etikettenlesen!

Shop Related Products

„Candy“-Mütze

„Candy“-Mütze

$10.00 $20.00

Shop Now
Eton Mess 140g x 10

Eton Mess 140g x 10

$13.75 $27.50

Shop Now
Ein britischer Klassiker neu interpretiert: Zitronen-Sherbet

Ein britischer Klassiker neu interpretiert: Zitronen-Sherbet

$7.50 $15.00

Shop Now
Saure Wassermelone Mega-Beutel

Saure Wassermelone Mega-Beutel

$6.50 $13.00

Shop Now